BÜRGERVEREIN OBERRAD
 

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2005

Wilhelmine Bigall, genannt Minni, in der Kleinen Speckgasse in Oberrad geboren, für ihre Arbeit in der Altenpflege, als ehrenamtliche Sozialpflegerin, Seniorenbeauftragte in Oberrad, 15 Jahre Zweite Vorsitzende der AWO und Leiterin der AWO-Gymnastikgruppe Oberrad.

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Rolf Müller, als Laudator bekannt für alle oben genannten Oberräderinnen und Oberräder des Jahres, wurde vom 1. Vorsitzenden des BVO, Günter Jung, geehrt. Neben seinem Engagement in 7 Oberräder Vereinen, als Urheber des Stadtteilkalenders "Oberrad Gestern", der vom Bürgerverein herausgegeben wird, für die umfangreichen Sammlungen aus Oberrad seit der Gründerzeit und für die Gründung des neuen Oberräder Heimat- und Geschichtsvereins, dessen Vorsitzender er ist.

2006


wurde  kein  Oberräder des Jahres gewählt. Wir feierten das Jubiläum:  25 Jahre Bürgerverein Oberrad  1981 - 2006.

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2007

Nach der großen Feier zum 25jährigen Jubiläum im November 2006 wurde erst im Jahre 2007 mit Ute Widdra wieder eine Oberräderin des Jahres gewählt. Das ehrenamtliches Engagement der 71jährigen umfasst in 25 Jahren neben Sozialpflegerin und Sozialbezirksvorsteherin auch die Jahre als Schöffin am Landgericht, Schöffin am Verwaltungsgericht Frankfurt und ehrenamtliche Richterin am Verwaltungsgerichtshof Kassel.

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2008

Professor Pater Dr. Rainer Koltermann S. J. von der Theologischen Hochschule St. Georgen,studierte Philosophie, Theologie, Naturwissenschaften, Biologie und schrieb seine Doktorarbeit über das Duftgeheimnis der Honigbienen. Er lehrte als Professor für Naturphilosophie in St. Georgen und Zoologie an der Universität in Mainz. Er war ein Lehrer aus Leidenschaft, hielt Vorträge in London, Krakau, Barcelona, Canberra Australien. Er hat für seinen geliebten Park in St. Georgen eine einzigartige Gehölzliste von ehemals 300 Sträuchern und Bäumen durch sein Engagement und die vielen Neuanpflanzungen auf 1 200 erstellt. Im Jahr 2000 übernahm er die kath. Herz-Jesu Gemeinde als Pfarrer. Die Arbeit mit Jugendlichen , die Gesprächskreise, die Alten-, Kranken- und Behindertenarbeit, aber auch die Verständigung zwischen den Konfessionen, lagen ihm am Herzen. Der aus Hinterpommern, heute Polen stammende 77 Jährige, der seit 50 Jahren hier lebt, hat sich in vielfältiger Weise für den Stadtteil Oberrad verdient gemacht und die Theologische Hochschule St. Georgen, die zwar in Sachsenhausen steht, ist durch die Balduinstraße mit Oberrad fest verbunden.

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2009

Herr Forstamtsrat a. D. Maximillian Schusser. Geboren 1921 im Egerland kam er nach seiner Vertreibung 1945 nach Frankfurt am Main und erhielt eine Anstellung als Revierförster/Oberförster. Von 1946 bis 1975 wohnte er im alten Forsthaus Oberrad in der Buchrainstraße. Der Stadtwald war zu 2/3 zerstört. In dem Chaos der daniederliegenden Waldflächen, um Bomdentrichter, Granaten und Blindgänger, mußte er aufräumen und eine große Aufbauleistung mit der Wiederaufforstung des Stadtwaldes erbringen.Personal fand er in einer Anzahl Frauen, die bei ihm in der kargen Zeit einen gerechten Lohn erhielten. Für sein schon damals gezeigtes großes soziales Engagement war er sehr beliebt. Ohne Max Schusser würde es den Stadtwald zwischen Oberrad und Niederrad in seiner heutigen Form nicht geben. In einem Artikel der "Senkenbergischen Naturforschenden Gesellschaft in Natur und Museum" schrieb er eine wissenschaftliche Abhandlung über den Ginkobaum. In seinem Garten findet man nicht nur den Ginko - direkt daneben steht der exotische, gigante Mammutbaum. Max Schusser hat Großes für den Stadtteil geleistet.

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