BÜRGERVEREIN OBERRAD
 

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2016

Giovanni Lo Tempio

Der Vorstand des Bürgervereins Oberrad benennt für den diesjährigen Titel „Oberräder des Jahres“ Herrn Giovanni Lo Tempio.

Bisher war es bei diesen Titelverleihungen wichtig, dass der Geehrte nicht nur in Oberrad wohnhaft war, sondern auch zum Nutzen der Oberräder Bevölkerung herausragend tätig geworden ist.

Heute machen wir eine Ausnahme. Der in Frankfurt geborene Giovanni Lo Tempio blickt auf eine Abstammung von der wunderschönen Insel Sizilien zurück, ist ein herausragendes Beispiel einer gelungenen Integration und wohnt darüber hinaus zur Zeit nicht in Frankfurt, sondern in Offenbach.

Sein Wirken, das wir heute ehren, kommt allerdings ausschließlich der Oberräder Bevölkerung zugute. Dienst am Kunden und im Service ist für ihn nicht nur kein Fremdwort, sondern wird durch seine Person besonders intensiv und zuvorkommend gepflegt.

Bei seiner ersten Ausbildung als Restaurantfachmann im Frankfurter Fernsehturm hat er Service und ausgesprochene Freundlichkeit von der Pike auf gelernt.

Das Besondere an ihm ist jedoch, dass er es bis heute in einem vollkommen anderen Beruf – als Berufskraftfahrer – immer noch so beherzigt, dass es sich aus dem Üblichen und Gewohnten hervorhebt.

Mit der Einführung der Buslinien 81 und 82 wurde uns neben anderem auch der Service von Giovanni Lo Tempio zuteil.

Ihm genügt es nicht, zuverlässig, souverän und pünktlich seinen Bus durch die Straßen Oberrads zu bewegen, sondern Kommunikation und Hilfsbereitschaft in jeder Situation sind ihm besonders wichtig.

Wenn nötig mehrsprachig begrüßt er seine Fahrgäste, ist beim Ein- und Aussteigen den älteren, gesundheitlich eingeschränkten Mitfahrenden, stets behilflich.

Er hat immer ein freundliches Wort zu jedermann und kennt in Oberrad scheinbar mindestens die Hälfte der Bevölkerung. Mitfahrende Gäste sind es gewohnt, dass er während der Fahrt nicht nur sein Fahrtziel im Auge hat, sondern durch die Windschutzscheibe häufig andere Autofahrer begrüßt, die ihm gleichfalls freundlich zuwinken.

Dabei lässt er es nie an sicherer Fahrweise fehlen. Während man dem Durchschnittshessen eine gewisse Zurückhaltung im Umgang mit den Mitmenschen nachsagt, ist dies unserem Geehrten, obwohl „Frankfurter Bub“, immer anzumerken, dass er italienischer Abstammung ist und das Temperament, die Freundlichkeit, die Hilfsbereitschaft und das zuvorkommende Wesen, das ihm seine Eltern mitgegeben haben, nicht ablegen kann.

Zur Zeit ist Giovanni Lo Tempio arbeitsunfähig erkrankt und war mehrere Wochen nicht in Oberrad.

Es ist bezeichnend, dass bei einer kurzen Rücksprache mit dem Bürgerverein vor einer Woche vor dem Café am Buchrainplatz sich sofort eine Ansammlung von Menschen um ihn scharrte, die nicht demonstrieren wollten, sondern besorgt nachfragten, wann er endlich wieder zum Dienst kommt.

Es sei so langweilig ohne ihn. Selbstverständlich musste er, bevor er den Termin wahrnehmen konnte, überall Hände schütteln.

Giovanni Lo Tempio herzlichen Glückwunsch zum Oberräder des Jahres 2016 und baldige Genesung.

 

Paul Allerberger

Der Vorstand des Bürgervereins Oberrad benennt für den diesjährigen Titel „Oberräder des Jahres“ Herrn Paul Allerberger, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Oberrad.

Bereits im letzten Jahr, als Peter Keller als Oberräder des Jahres vorgestellt wurde, sind wir bei der Berufung schon auf den Namen Paul Allerberger gestoßen., da beide Personen nicht unerheblich im Bereich des Karnevalsvereins Wespen zusammenarbeiten.

So war während der Vereinstätigkeit von Herrn Keller Paul Allerberger Sitzungspräsident im Karnevalsverein.

Wir wollen heute mit dieser Ehrung allerdings uns besonders der Tätigkeit im Rahmen der Feuerwehr Frankfurt zuwenden.

Paul Allerberger hat nach seiner Schulzeit im Jahre 1972 eine Ausbildung als Schaufenstergestalter beim Kaufhof an der Hauptwache ausgeübt.

1976 folgte eine zweite Ausbildung bei der Berufsfeuerwehr in Frankfurt am Main.

Nach über 40-jähriger Tätigkeit ist er vor knapp drei Wochen in den Ruhestand aus Altersgründen versetzt worden.

Seit dem Jahre 1990 ist er bei der Freiwilligen Feuerwehr Oberrad tätig, 1993 zum Stellvertretenden Wehrführer berufen und ab 1997 Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Oberrad.

Es kommt nicht von ungefähr, dass damit zum dritten Mal ein Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr zum Oberräder des Jahres berufen wird.

Für den Laien ist es schon erstaunlich, dass nach einem beruflichen Arbeitstag sich unmittelbar die gleiche Tätigkeit freiwillig fortsetzt, wenn der Einsatz zur Unterstützung der Berufsfeuerwehr erwünscht ist.

Neben dem segensreichen Tätigwerden in unserem Stadtteil als Feuerwehrmann bleibt jedoch hervorzuheben, dass der Wehrführer und seine Mannen auch für Sonderwünsche im Stadtteil immer zur Verfügung stehen.

Beim Stadtteilfest, beim Kerbeumzug, zum Weihnachtsmarkt auch als Sondertruppe für die elektrischen Anlagen des Weihnachtsbaumes und - was die Vereine in Oberrad betrifft -ganz besonders bei der Planung und Ausführung des Oberräder Vereinsbaumes.

Über viele Sitzungen des Vereinsrings Oberrad hat sich das Thema Vereinsbaum dahin gezogen, bis endlich Preis, Materialwahl, Gestaltung und Aufbau so weit auf Vorschlag von Paul Allerberger festgelegt waren und der Vereinsbaum im Jahre 2016 wiederum durch die Freiwillige Feuerwehr aufgestellt wurde.

Allen Kollegen an dieser Stelle auch nochmals recht herzlichen Dank.

Dass man als Feuerwehrbeamter auch im Katastrophenschutz notwendig ist hat der Geehrte erfahren, als er beim Hochwasser in der Tschechischen Republik in Prag mit eingesetzt war. Vor der bescheidenen Ehrung durch den Bürgerverein Oberrad hat Paul Allerberger bereits durch die Stadt Frankfurt für sein ehrenamtliches Tätigwerden die Römerplakette in allen Stufen erhalten.

Nach 25 Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr wurde ihm darüber hinaus durch das Land Hessen in diesem Jahr das Silberne Brandschutzehrenzeichen am Bande verliehen.

Wir sind sicher, dass Paul Allerberger nunmehr als Pensionär dem Freiwilligen Feuerwehrdienst zum Nutzen des Stadtteils Oberrad noch lange erhalten bleibt.

Herzlichen Glückwunsch zum „Oberräder des Jahres 2016“.

2015

Peter Keller

ist 1947 im Bürgerhospital Frankfurt a.M. geboren. 1954 zog die Familie Keller nach Oberrad, wo der junge Peter Keller in die Gruneliusschule eingeschult wurde. Seine gesamte Schulzeit absolvierte er dort bis zum freiwilligen neunten Schuljahr, das damals eingeführt wurde.

Nach seiner Schulzeit von 1963 bis 1966 wurde er zum Fernmeldemonteur bei der Firma Telefonbau & Normalzeit ausgebildet. Von Oktober 1967 bis April 1969 leistete er seinen Wehrdienst und war damals zu seiner „großen Freude“ der letzte Jahrgang, der noch 18 Monate Dienst in der Bundeswehr absolvieren „durfte“. Ab September 1969 besuchte er in Fortführung seiner Ausbildung die Technikerschule in Bad Homburg und später die Fachhochschule in Darmstadt. Nach Beendigung des Studiums wechselte er wieder in seinen alten Beruf zur Firma T & N und half mit bei der Entwicklung von Telefonanlagen, technischem Vertrieb im Ausland und Fertigungssteuerung.

Als Schüler und Jugendlicher nahm er sehr aktiv an Freizeitgestaltungen im Stadtteil Oberrad teil. Viele Jahre spielte er Fußball bei der Spielvereinigung Oberrad 05. Bei den Turnern war er auch im Handball tätig und war darüber hinaus viele Jahre Mitglied im Ersten Frankfurter Schwimmclub. Durch die mannigfaltigen sportlichen Betätigungen war er im Stadtteil Oberrad und darüber hinaus gut vernetzt.

Sein eigentliches Hobby war aber die Musik. Seine Großmutter, eine Opernsängerin, hat dazu wahrscheinlich beigetragen. Schon als Kind hatte er den Wunsch, Musik zu studieren. Bereits während der Schulzeit lernte er Akkordeon spielen und später auch Gitarre. Ein ordentlicher Beruf zum Broterwerb war jedoch wichtiger. So blieb das Musizieren Hobby.

1964 wurde er Mitglied bei der Karnevalsgesellschaft Wespen. Alle anderen Familienmitglieder waren bereits im Karnevalsverein, so dass diese Entscheidung für ihn zwangsläufig war. Dort mit musikalischem Talent aufzutreten war durchaus vorstellbar, jedoch war er auch zu Höherem berufen.

Es war der „Oberräder des Jahres 2004“ -  Franz Hühner, der ihn dazu animierte, auch als Vortragender in „die Bütt“ zu gehen. Offensichtlich haben die Mitglieder der Wespen das Talent von Peter Keller und seine Organisationskraft frühzeitig erkannt und ihn in den Jahren 1971 und 1972 zum Ministerpräsidenten der Karnevalsgesellschaft Wespen gewählt. Er war damals der jüngste Ministerpräsident eines Karnevalsvereins in Frankfurt a.M.

Aus beruflichen Gründen musste er diese ehrenamtliche Funktion ab 1973 aussetzen und kehrte erst 1988 wieder in seine ehrenamtliche Vereinsarbeit zurück. Von 1989 bis 1993 war er Vizepräsident bei der KGW, ab 1995 war er 14 Jahre lang als zweiter Schriftführer tätig. Das neue Jahrhundert führte ihn wieder ab dem Jahr 2001 in die Funktion des Ministerpräsidenten der Karnevalsgesellschaft Wespen. Ab dem Jahr 2009 war er auch deren Vorsitzender.
Diese ehrenamtlichen Tätigkeiten übt er bis heute aus zum Nutzen des gesamten Vereins und der Oberräder Bevölkerung. Durch die Spitzenfunktionen in der Karnevalsgesellschaft gelangte er auch parallel zum Vereinsring Oberrad. Auch im Vereinsring wurde er zum Beisitzer im Vorstand und zum stellvertretenden Vorsitzenden gewählt.

Seine Vorgänger in der Karnevalsgesellschaft haben über den Vereinszweck hinaus ab dem Jahr 1977 gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr die Wiederbelebung der „Oberräder Kerb“ übernommen, nachdem die Aktivitäten zugunsten der „Kerb“ immer weniger wurden.

Peter Keller übt diese erweiterte Arbeit des KGV bis zum heutigen Tage zum Nutzen der Oberräder Bevölkerung aus. Die Mithilfe bei Organisation und Durchführung der Kerb durch andere Vereine würde Peter Keller sehr freuen. Auch das Interesse der Oberräder Bevölkerung an der Kerb ist für die Zukunft noch erweiterungsfähig.
Dieser „Blumenstrauß“ von ehrenamtlichen Aktivitäten ist für ihn wichtig. Die Oberräder Bürger sind Nutznießer seines Schaffens über viele Jahrzehnte. Die Entscheidung zum Ehrentitel „Oberräder des Jahres“ ist dem Bürgervereinsvorstand nicht schwer gefallen. Wir beglückwünschen Peter Keller zu seiner neuen „Ehrenbezeichnung“.

 

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2014

Elke Winckler

zog 1976 mit ihrem Mann und 4 Kindern im Alter von 1 bis 6 Jahren nach Oberrad in die Glaserstraße, wo sie auch heute immer noch lebt. Der Zuzug erfolgte aus Würzburg, wo ihr soziales Wirken bereits begann. Bei 4 Kindern war es verständlich, dass die studierte Lehrerin zunächst Hausfrau war, bis der jüngste Sohn in die Gruneliusschule eingeschult wurde. Während der Kindergarten- und Schulzeit war es für sie selbstverständlich, sich im Elternbeirat der jeweiligen Einrichtung zu engagieren.

In den achtziger Jahren absolvierte sie eine weitere Ausbildung zur Altenbetreuerin und hat mit dieser Tätigkeit auch bis 1988 in der Hauspflege gewirkt. Im gleichen Zeitraum war sie Sozialpflegerin im Auftrag der Stadt Frankfurt und für die Sorgen und Nöte vieler Mitbürger aus unserem Stadtteil zuständig. Als praktizierende Christin hat Elke Winckler ab 1988 in der Erlösergemeinde unseres Stadtteils als Gemeindepädagogin eine neue Tätigkeit aufgenommen. Nicht zuletzt ab diesem Zeitpunkt war ihr Wirken in der evangelischen Kirche bis zum heutigen Tage besiegelt. Gruppenarbeit mit alten Menschen ihrer Gemeinde war ihr Alltag. Eingeweihte kennen die Schlagworte „Evergreens 55 +“, „Alter Nativ“ und „Kartenspielen“ sowie „Lesetreff“ in der Gemeindearbeit. In unterschiedlichster Zusammensetzung von Altenarbeit in der Gemeinde ist dieses Engagement von Elke Winckler bis zum heutigen Tage noch erhalten. Wir sind sicher, es wird auch ihre Bereits in Würzburg, so auch in Frankfurt, wurde sie vom zuständigen Gericht als ehrenamtlicher gesetzlicher Vormund für ältere Menschen berufen.     

Im Jahr 2001 beendete sie ihre berufliche Tätigkeit, ging in Rente und studierte ab diesem Zeitpunkt an der „Universität des dritten Lebensalters“ neben ihrer ehrenamtlichen Gemeindearbeit. In Geschichte und Literatur wollte sie ihr Wissen vervollkommnen. Ihr soziales Engagement und ihr Wunsch nach mehr sozialer Gerechtigkeit hat sie bereits in Würzburg zur Sozialdemokratischen Partei gebracht. Stummes Mitglied zu sein, war für sie jedoch nicht genug.

2002 kandidierte sie für den zuständigen Ortsbeirat unseres Stadtteils und wurde dort zwei Mal wiedergewählt. Die letzten Jahre politischen Wirkens in der Öffentlichkeit führten sie zum Amt der Ortsvorsteherin des Ortsbeirates 5 für die Stadtteile Niederrad, Sachsenhausen und Oberrad. In diesen Zeitabschnitt fallen auch zwei unabwendbare

Schicksalsschläge: 2004 stirbt ihr Mann und nur zwei Jahre später im Jahr 2006 ihr Sohn Jan. Diese Erfahrungen haben glücklicherweise nicht dazu geführt, dass sie sich zurückgezogen hat. Ihr segensreiches Wirken für die Allgemeinheit blieb weiter erhalten. Es ist nur folgerichtig, dass sie bei diesem hohen Engagement in ihrer sozialen Arbeit vor 35 Jahren auch den Weg zur Arbeiterwohlfahrt fand.

 

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2013

Volker Hartmann der sich neben seinem Beruf als diplomierter Sozialarbeiter im  Reha-Zentrum  Oberrad  für mehr Lebensqualität eingesetzt hat. Darin war er  immer der Erste in seinem Stadtteil Oberrad  zusammen mit vielen Gleichgesinnten.  Für die Interessengemeinschaften  "IG Dalles",   gegen die Stilllegung der Straßenbahn Linie 16  in Offenbach  die  "IG 16"  und ihm  ist das große Jubiläumsfest  2009  zu verdanken:  125 Jahre  1. elektrische Straßenbahn Deuschlands am  18. Februar 1884,  als diese  vor genau 125 Jahren in Frankfurt am Main  nach Oberrad Buchrainplatz fuhr.
Gegen den zunehmenden  Fluglärm gründete er  1995  die erste Fluglärminitiative, im Jahr  2000 die Wählergemeinschaft der Flughafenausbaugegner  "FAG", die ins Stadtparlarment einzog,  in Oberrad die  "WOFA"  Bürger für Wohnen ohne Fluglärm und Absturzbedrohnung. Eine Bewegung, die Menschen  über den Frankfurter Süden und Hessen hinaus bis nach Rheinland Pfalz zusammenschließt und die Tausende an den Montagsdemonstrationen durch den Frankfurter Flughafen vereint. Den Kontakt gibt es u. a. im Oberräder Fluglärmkiosk.  Das Wirken von Volker Hartmann und die Hingabe gilt nicht nur gestern und heute sondern für jetzt und die folgende Zeit.
Als langjähriges Vorstandsmitglied des Bürgervereins Oberrad ist er heute für Bebauung und Verkehr zuständig. Als ein Kämpfer nicht nur für Oberrad sondern für eine ganze Region hat er sich verdient gemacht.

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2012

Gärtnermeister Rainer Schecker aus der Oberräder Gärtnersiedlung Im Teller.
Mit 23 Jahren war er einer der jüngsten Gärtnermeister Deutschlands. 1997 übernahm er den elterlichen Betrieb. Er ist der 1. Bannenträger für das Frankfurter Nationalgericht, „Die Grie Sooß“.
2004 hat er mit anderen Oberräder Gärtnern den Verein zum Schutz der Grünen Soße gegründet. In seinen Feldern wachsen die 7 Kräuter für die „Grie Sooß“ (Schnittlauch, Sauerampfer, Kresse, Petersilie, Borasch, Kerbel, Pimpernelle).Das Bestreben ist seit Jahren, den patentierten Namensschutz vom Europäischen Patentamt zu erlangen. Die Ratschläge von Rainer Schecker im Hessischen Rundfunk und Fernsehen sind gefragt.
Er ist der beste Botschafter, den Oberrad sich wünschen kann.

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